Klassik Open Air

Europas grünster Konzertsaal

Stadt Nürnberg

Nürnberger Symphoniker:
Biographien Orchester und Solisten

Nürnberger Symphoniker – Musik erleben

Nürnberger Symphoniker / Foto: Torsten Hönig

Foto: Torsten Hönig

Künstlerische Qualität und stilistische Bandbreite – das sind die Markenzeichen der Nürnberger Symphoniker. Seit ihrer Gründung 1946 sind sie an allen musikalischen Fronten aktiv: Oper, Operette, Oratorium, Film, Jazz, Pop und Cross-Over und vor allem das Symphoniekonzert – in all diesen Genres machen sie Musik zum Erlebnis.

Auch während der Sommersaison im Serenadenhof oder bei Europas größtem Klassik Open Air steht die ganze Welt der Musik auf dem Programm. Weiteres Herzstück ihrer Arbeit sind die altersgerechten und interaktiven Kinder- und Jugendkonzerte sowie neue Konzertformate für Menschen mit Demenz.

Ein Highlight in der Orchestergeschichte war das Jahr 1993: Für ihre sensationelle Einspielung von The Beauty and the Beast wurden die Nürnberger Symphoniker mit einem der begehrten Grammy Awards ausgezeichnet. Seit 2003 ist das Orchester regelmäßig auch international unterwegs: in Wien, Prag, Mailand, Japan oder China.

Ab der Saison 2018/19 wird der international von Publikum und Presse gefeierte Nachwuchsstar und Gewinner der Mahler Competition Kahchun Wong neuer Chefdirigent.

www.nuernbergersymphoniker.de


Alexander Shelley

Portrait Alexander Shelley / Foto: Torsten Hönig

Foto: Torsten Hönig

Alexander Shelley, 1979 in London geboren, übernahm im September 2009 den Posten des Chefdirigenten der Nürnberger Symphoniker. Seitdem wird er sowohl von der Presse als auch vom Publikum gleichermaßen gefeiert. Er leitete nationale und internationale Gastspiele und Tourneen, die ihn mit dem Orchester bereits nach Japan und China, Mailand, Antwerpen, Prag und zum Wiener Musikverein führten.

Im Januar 2015 wurde er zum Ständigen Ersten Gastdirigenten des Royal Philharmonic Orchestra London ernannt. Seit September 2015 bekleidet Alexander Shelley die Position des Musikalischen Leiters des National Arts Centre Orchestra als Nachfolger von Pinchas Zukerman. Nach seinem Operndebüt 2008 an der Königlichen Oper Dänemarkkehrte er im Frühjahr 2011 für eine Neuproduktion von Gounods Romeo und Julia dorthin zurück. Seine Operndirigate setzte er 2012 für die Opera Lyra am National Arts Centre in Ottawa mit La Bohème und 2014 mit Così fan tutte an der Opera National de Montpellier fort. 2015 hat er an der Opera North eine neue Produktion von Mozarts Figaro musikalisch betreut. Im Januar 2013 nahm Alexander Shelley mit Daniel Hope und den Stockholmer Philharmonikern u. a. Korngolds Violinkonzert für die Deutsche Grammophon auf. Beim selben Label spielte er 2015 eine neue Version von Prokofjews Peter und der Wolf mit Campino und dem Bundesjugendorchester ein, die im September 2016 mit dem ECHO Klassik in der Kategorie Klassik für Kinder ausgezeichnet wurde. Den Höhepunkt bei seiner Deutschland-Tournee 2015 mit dem BJO bildeten Auftritte in der Berliner Philharmonie und im Festspielhaus Baden-Baden, wo er das Kooperationskonzert mit den Berliner Philharmonikern gemeinsam mit Simon Rattle leitete.

In den letzten Saisons leitete er unter anderem das Royal Philharmonic Orchestra London, das Philharmonia Orchestra, die Rotterdamer Philharmoniker, die Niederländische Radiophilharmonie, das Simón Bolívar Orchestra in Venezuela und das Seattle und Houston Symphony Orchestra in den USA, das hr-Sinfonieorchester, das MDR Sinfonieorchester, das Leipziger Gewandhaus, das Deutsche Symphonie-Orchester Berlin, die NDR Radiophilharmonie, das Mozarteumorchester Salzburg, das Royal Stockholm Philharmonic Orchestra, die Göteborger Symphoniker, das Schwedische Radio-Symphonieorchester, die Osloer Philharmoniker, das National Arts Centre Orchestra in Ottawa, das Sapporo Symphony Orchestra, das City of Birmingham Symphony Orchestra, das Royal Liverpool Philharmonic Orchestra, das English Chamber Orchestra, das Orchestre National de Bordeaux und die Symphonieorchester von Monte Carlo, Melbourne, Malaysia, Neuseeland und Singapur sowie die Hongkong Philharmonic.

www.alexandershelley.com


Daniel Hope

Violine

 

Portrait Daniel Hope / Foto: Harald Hoffmann

Foto: Harald Hoffmann

Daniel Hope zählt zu den vielseitig schillernden Star-Geigern unserer Zeit. An der Royal Academy of Music in London studierte er bei Zakhar Bron und absolvierte mit Yehudi Menuhin über sechzig Konzerte. Für seine CDs wurde er sechs Mal mit dem ECHO Klassik ausgezeichnet und etliche Male für den Grammy nominiert. Mit den Nürnberger Symphonikern spielte Daniel Hope seit 2005 mehrfach. Mit der Stockholm Philharmonic und Alexander Shelley nahm er 2013 Korngolds Violinkonzert auf.

Hauptförderer des Klassik Open Air:

Sparda-Bank Lebkuchen Schmidt Rudolf und Henriette Schmidt-Burkhardt Stiftung