Klassik Open Air

Europas grünster Konzertsaal

Stadt Nürnberg

Nürnberger Symphoniker:
Biographien Orchester und Solisten

Nürnberger Symphoniker

Von Bach bis Hollywood reicht die stilistische Bandbreite der Nürnberger Symphoniker. Mit Qualität, Witz und Charme verführen sie jährlich rund 120.000 zahlende Konzertbesucher zu klassischem Hörgenuss und gehören somit zu den großen Konzert-Orchestern der Metropolregion Nürnberg. 1946 gegründet nahmen sie neben ihrer regulären Konzerttätigkeit auch Filmmusiken für Hollywoodfilme auf und erhielten 1993 den Grammy Award für „Beauty and the Beast”. Heute macht das Orchester regelmäßig Aufnahmen für den Bayerischen Rundfunk und diverse CD-Labels.

In seinen beiden Abonnementreihen bieten die Nürnberger Symphoniker eine große Bandbreite klassischer Musik und arbeiten mit Weltklasse-Solisten wie Martin Stadtfeld und Mischa Maisky. Kinderkonzerten führen Kinder gekonnt an klassische Musik heran. Im Sommer bespielen sie den efeuumrankten Serenadenhof.

Schon traditionell treten die Nürnberger Symphoniker als das Festivalorchester bei den Opernfestspielen Heidenheim auf und regelmäßige Engagements führen sie in die europäischen Musikzentren wie Prag, Mailand und in den Goldenen Musikvereinssaal nach Wien. Im Herbst 2009 wurden sie auf ihrer erstmaligen Reise nach Japan stürmisch gefeiert.

www.nuernbergersymphoniker.de


Alexander Shelley (Dirigent)

Portrait Alexander Shelley (Dirigent)

© Torsten Hönig

Im September 2009 übernahm Alexander Shelley den Posten des Chefdirigenten der Nürnberger Symphoniker. Seitdem wird er sowohl von der Presse als auch vom Publikum gefeiert und geliebt. In jeder Spielzeit dirigiert er einen Großteil der beiden Nürnberger Abonnementreihen, das Klassik Open Air, regionale Gastspiele, Jugendkonzerte, sowie nationale und internationale Tourneen.

Alexander Shelley wurde 1979 als Sohn einer Musikerfamilie in London geboren und studierte Cello und Dirigieren am Royal College of Music in London und an der Robert-Schumann-Musikhochschule in Düsseldorf. 2005 gewann er den Dirigierwettbewerb in Leeds, von der Presse gefeiert als „der aufregendste und begabteste junge Dirigent, der je mit diesem höchst prestigeträchtigen Preis ausgezeichnet wurde.” Mittlerweile hat Alexander Shelley zahlreiche Orchester in Amerika, Australien, Deutschland und in Skandinavien dirigiert. In seiner englischen Heimat stand er u.a. am Pult des BBC Philharmonic Orchestra, der London Mozart Players und des English Chamber Orchestra und engagiert sich in innovativen musikpädagogischen Programmen. An der Königlichen Oper in Kopenhagen dirigiert er 2011 Gounods Oper „Romeo und Julia”.


Erik Schumann (Violine)

Portrait Alison Balsom

© Blaser

Erik Schumann wurde 1982 als Sohn deutsch-rumänisch-japanischer Eltern in Köln geboren. An der dortigen Musikhochschule studierte er und besuchte Meisterkurse u.a. von Pinchas Zukerman und Shlomo Mintz. Erik Schumann gewann den Wieniawski-Lipinski-Wettbewerb in Lublin und war Preisträger beim Internationalen Violinwettbewerb Jacques Thibaud in Paris und beim Internationalen Shlomo-Mintz-Violinwettbewerb in Sion. Im Sommer 2004 wurde er beim Schleswig-Holstein Musik Festival im Rahmen des Preisträgerkonzertes mit dem Leonard Bernstein Award ausgezeichnet. Inzwischen hat Erik Schumann überall in Europa, in den USA und in Asien konzertiert. Dabei spielte er u.a. mit dem Gewandhausorchester Leipzig, mit den Bamberger Symphonikern, mit dem Orchestre National de France, mit dem NHK Symphony Orchestra Tokio und mit dem Chicago Symphony Orchestra unter Christoph Eschenbach. Im Mai 2008 erschien seine Debüt-CD mit einer Einspielung der Prokofjew-Violinsonaten. Bei den Nürnberger Symphonikern wird Erik Schumann in der neuen Saison als Solist im Oktober im 2. Sonntagskonzert zu erleben sein.

Hauptförderer des Klassik Open Air:

Sparda-Bank Lebkuchen Schmidt Rudolf und Henriette Schmidt-Burkhardt Stiftung