Klassik Open Air

Stadt Nürnberg

Nürnberger Symphoniker:
Biographien Orchester und Solisten

Nürnberger Symphoniker

Seit mehr als 60 Jahren sind die Nürnberger Symphoniker das Konzert-Orchester der Metropolregion. Am 1. Juni 1946 wurden sie, damals noch unter dem Namen Fränkisches Landesorchester, ins Leben gerufen. Hunderttausende haben seitdem ihre Konzerte in Nürnberg, in der Metropolregion und bei unzähligen Gastspielen besucht. Schon früh profilierten sie sich zudem mit Filmmusik-Aufnahmen wie „Ben Hur” und dem Soundtrack zu „Beauty and the Beast”, für den ihnen 1993 der Grammy Award verliehen wurde.

Das Orchester weist ein breites Tätigkeitsspektrum vor, das von Bach bis Hollywood reicht und allen gesellschaftlichen Bereichen ein musikalisches Angebot bietet. Regelmäßige Konzertreihen sind neben ihren Abonnentenkonzerten u.a. die Serenadenhofkonzerte, „Klassik um 11”, die Chorkonzerte in der Meistersingerhalle, die Rathauskonzerte in der Vorweihnachtszeit oder ihre Kinder- und Jugendkonzerte. Im Rahmen einer langjährigen Partnerschaft machen die Nürnberger Symphoniker regelmäßig Aufnahmen mit dem Bayerischen Rundfunk/Studio Franken.

Seit diesem Frühjahr freuen sie sich über ihr neues Zuhause: Der Neue Musiksaal der Nürnberger Symphoniker in der Kongresshalle wurde am 6./7. März 2008 feierlich eröffnet.

www.nuernbergersymphoniker.de


Philippe Auguin (Dirigent)

Im Sturm erobert der leidenschaftliche Franzose die Herzen, was viele Klassik Open Air-Besucher bestätigen werden, die ihn als Dirigent der Staatsphilharmonie Nürnberg aus seiner Zeit als Generalmusikdirektor des Staatstheater Nürnberg (1998 bis 2005) kennen. Darüber hinaus verbindet ihn seit Jahren eine regelmäßige Zusammenarbeit mit führenden Opernhäusern wie der Metropolitan Opera New York oder dem Teatro alla Scala Milano. Er konzertierte mit Spitzenorchestern wie dem Orchestre National de France, den Wiener Symphonikern oder dem Royal Philharmonic Orchestra London und dirigierte bei vielen bedeutenden Festspielen, darunter die Salzburger Festspiele. Musikalisch ist der international tätige Dirigent in der Oper im gesamten deutschen und italienischen Repertoire zuhause, im Konzert reicht sein Repertoire von der Klassik bis zur Moderne.


Claudio Bohórquez (Violoncello)

Einen „magisch transparenten Klang” bescheinigt die Presse dem preisgekrönten, dabei ganz unprätentiösen Cello-Jungstar, der bereits als junger Mann in zahlreichen internationalen Wettbewerben ausgezeichnet wurde. Folgerichtig trat er als Solist mit einer eindrucksvollen Palette international bedeutender Orchester, wie dem Gewandhausorchester Leipzig, in Erscheinung. Zu den namhaften Dirigenten, mit denen Claudio Bohórquez auftritt, zählen u.a. Daniel Barenboim, Christoph Eschenbach oder Eiji Oue.

Auch auf CD-Einspielungen, Rundfunkaufnahmen und in Fernsehauftritten ist der Violoncellist mit peruanisch-uruguayischen Wurzeln zu erleben und beteiligt sich neben seiner regulären Konzerttätigkeit an ganz unterschiedlichen, Genre übergreifenden Projekten. Zu diesen zählt unter anderem eine Benefiz-CD für das Shambhala Mountain Center, die während eines Meditations-Projektes entstand. Weiter gestaltete er mit einem bildenden Künstler aus Berlin eine musikalische Raum-Installation für den berühmten spanischen Cellisten Pablo Casals und spielte im Soundtrack eines Kinofilms mit. Ein Wiedersehen mit Claudio Bohórquez gibt es in der nächsten Spielzeit der Nürnberger Symphoniker.

Folgen Sie uns auf Twitter

Folgen Sie uns auf Twitter

Hauptförderer des Klassik Open Airs:

Sparda-Bank Lebkuchen Schmidt